Alexander Kircher Kunstdrucke
2 Werke als edler Leinwanddruck – in Ihrem Wunschformat, handgefertigt in Deutschland.
Der deutsch-österreichische Marine- und Landschaftsmaler und Illustrator Alexander Kircher wurde am 26. Februar 1867 in Triest geboren. Über seine Eltern und über seine Kindheit ist nicht viel bekannt, nur daß der Knabe schon früh ein lebhaftes Interesse für Schiffbau, und alles was damit zusammenhing zeigte.
Auf Grund einer Fußverletzung ging sein Wunsch, eine Offizierslaufbahn in der Kaiserlichen Kriegsmarine anzustreben nicht in Erfüllung und so beschloss er 1888 an der Berliner Akademie bei Hans Fredrik Gude und Hermann Eschke Malerei zu studieren, wobei sein Augenmerk von vornherein auf die maritimen Sujets konzentrierten.
Auf seinen ausgedehnten Studienreisen, die ihn durch halb Europa, Asien und Nordamerika führten, erstellte er eine Serie eindrucksvoller und bedeutender Gemälde, Zeichnungen und Illustrationen. In Chicago wirkte er auf der Weltausstellung von 1893 unter anderem an der malerischen Ausschmückung der Aufbauten mit. Der Maler und Illustrator arbeitete auch für angesehene in- und ausländische Zeitschriften, wie der Leipziger Illustrierten und der Wochenschrift „Reclams Universum“. Er gestaltete für den Wiener Verlag Philipp und Kramer die Postkartenserie „Dalmatien und Istrien“, außerdem Feldpost- und Ansichtskarten die dem Roten Kreuz zugute kamen und im Ersten Weltkrieg Marinepostkarten für das Reichs-Marine-Amt.
Als Professor an der Kunstakademie in Triest, wo er von 1895 bis 1900 tätig war, machte er die Bekanntschaft von Romana Salmassi und heiratete sie am 15. Oktober 1898. Er wurde Vater von sechs Kindern, drei Söhne und ebenso viele Töchter. Die Familie übersiedelte nach einem kurzen Aufenthalt in Wien von Triest nach Dresden. Dort arbeitete er zwei Jahre 1904/05 als freiberuflicher Maler und Illustrator und schloss sich der dortigen Kunstgenossenschaft an. Dem kurzen Aufenthalt in Dresden folgte 1906 ein Umzug nach Moritzburg.
Kircher wurde von vielen einflussreichen Gönnern aus Großindustrie und dem Adel gefördert. Allen voran die beiden Kaiser von Deuschland und Österreich: Franz Josef I und Wilhelm II, die bei dem Maler zahlreiche Marine- und Flottenbilder in Auftrag gaben Im Ersten Weltkrieg bewarb sich der inzwischen 47Jährige im April 1916 um die Aufnahme in die Kunstgruppe des Kriegspressequartiers und wollte als Freiwilliger an der Isonzofront bei Triest die Schlachten auf hoher See festhalten. Dieses Ansinnen wurde aber von dem Armeeoberkommando abgelehnt.
Auf seinen ausgedehnten Studienreisen, die ihn durch halb Europa, Asien und Nordamerika führten, erstellte er eine Serie eindrucksvoller und bedeutender Gemälde, Zeichnungen und Illustrationen. In Chicago wirkte er auf der Weltausstellung von 1893 unter anderem an der malerischen Ausschmückung der Aufbauten mit. Der Maler und Illustrator arbeitete auch für angesehene in- und ausländische Zeitschriften, wie der Leipziger Illustrierten und der Wochenschrift „Reclams Universum“. Er gestaltete für den Wiener Verlag Philipp und Kramer die Postkartenserie „Dalmatien und Istrien“, außerdem Feldpost- und Ansichtskarten die dem Roten Kreuz zugute kamen und im Ersten Weltkrieg Marinepostkarten für das Reichs-Marine-Amt.
Als Professor an der Kunstakademie in Triest, wo er von 1895 bis 1900 tätig war, machte er die Bekanntschaft von Romana Salmassi und heiratete sie am 15. Oktober 1898. Er wurde Vater von sechs Kindern, drei Söhne und ebenso viele Töchter. Die Familie übersiedelte nach einem kurzen Aufenthalt in Wien von Triest nach Dresden. Dort arbeitete er zwei Jahre 1904/05 als freiberuflicher Maler und Illustrator und schloss sich der dortigen Kunstgenossenschaft an. Dem kurzen Aufenthalt in Dresden folgte 1906 ein Umzug nach Moritzburg.
Kircher wurde von vielen einflussreichen Gönnern aus Großindustrie und dem Adel gefördert. Allen voran die beiden Kaiser von Deuschland und Österreich: Franz Josef I und Wilhelm II, die bei dem Maler zahlreiche Marine- und Flottenbilder in Auftrag gaben Im Ersten Weltkrieg bewarb sich der inzwischen 47Jährige im April 1916 um die Aufnahme in die Kunstgruppe des Kriegspressequartiers und wollte als Freiwilliger an der Isonzofront bei Triest die Schlachten auf hoher See festhalten. Dieses Ansinnen wurde aber von dem Armeeoberkommando abgelehnt.